Der Wert der Dinge

In den Nie­de­run­gen des Da­seins – oder ein­fach im Flach­land – er­scheint die sa­gen­haf­te Berg­welt Grau­bün­dens manch­mal fern. «La nar­ra­da» schafft Ab­hil­fe – mit dem «Wert der Din­ge».

Was in den Dör­fern oder auf der Alp vom All­tag üb­rig bleibt, wird in die­ser Se­rie fein­säu­ber­lich kon­ser­viert. Die Se­rie «Der Wert der Din­ge» zeigt so­mit Re­lik­te des­sen auf, was einst wich­tig und exis­ten­zi­ell war. es han­delt sich um Re­lik­te wie Brot­kru­men, Staub des All­tags oder Asche und Russ aus ei­nem al­ten Ta­vet­scher Ofen.

Fein ver­gol­det und hin­ter Glas prä­sen­tiert, be­kom­men die Re­lik­te so ei­ne dop­pel­te Er­in­ne­rungs­funk­ti­on – an die sa­gen­haf­te Berg­welt und an die Ver­gäng­lich­keit des ei­ge­nen All­tags.

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